Zur Orientierung für Menschen mit Behinderungen

26.11.2014 / Projekte und Initiativen

Wann geht’s weiter?

Bis zum 10. Oktober konnten die Einwohner von Tempelhof-Schöneberg Vorschläge machen, was mit ihrem Bürgerhaushalt finanziert werden sollte.

Insgesamt sind 209 Ideen eingegangen, eigentlich nicht viel für so einen großen Bezirk, aber doch mehr, als man im Bezirksamt erwartet hatte. Und so dauerte es dann auch bis zum Ende des Monats, bis wirklich alle Vorschläge gesichtet und listenmäßig erfasst waren. Dabei sollten sie doch bereits Mitte Oktober an die zuständigen Fachabteilungen weitergeleitet sein. Das geschah nun erst Mitte November. Jetzt müssen Arbeitsgruppen gebildet werden, die darüber beraten, ob und was wie umgesetzt werden könnte. Wie lange Zeit sie dafür insgesamt brauchen werden, ist noch unklar, denn die Belastungen der einzelnen Abteilungen sind sehr unterschiedlich. Während für den Bereich Bauwesen 110 Vorschläge kamen, muss sich der Bereich Finanzen, Personal und Wirtschaft nur mit 16 Vorschlägen auseinandersetzen.

Aber eins steht jetzt schon fest: der anfängliche Gedanke, mit jedem Bürger einzeln über seinen Vorschlag zu diskutieren, musste aufgegeben werden. Klare Entscheidungen sollen nun gleich rausgeschickt werden, und diskussionsbedürftige Vorschläge müssen dann in Gruppengesprächen zusammengefasst werden. Jedoch, wann es soweit ist, dass Entscheidungen mitgeteilt werden können und Gesprächseinladungen versendet werden ... das bleibt vorerst abzuwarten.

Christine Bitterwolf

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