Zur Orientierung für Menschen mit Behinderungen

03.02.2013 / Gewerbe im Kiez

Gute Pillen - Schlechte Pillen

Was Sie schon immer wissen wollten, aber nie wussten, wo Sie fragen sollen!

Was ist eigentlich aus der Grünlipp-Muschel geworden? Erinnern Sie sich noch, wofür sollte die doch gleich gut sein? Oder diese ganzen Gingko-Präparate, garantiert direkt aus der Natur und ohne Nebenwirkungen – kann man denen trauen? Aber Vitamine sind immer gut, das weiß man doch, und viel Gutes bewirkt auch viel Gutes. Da kann man doch gar nichts falsch machen, oder? Das ist doch alles Natur und körpereigen, und warum soll man den Körper nicht unterstützen, wenn man sich mal schlapp fühlt?  Also lässt man sich das unter Umständen auch etwas kosten. Und wenn es nicht hilft, dann schadet es wenigstens nicht. Ist das tatsächlich so?

Die Gefahren einer Selbstmedikation sind groß. Es wird einem immer wieder nahegebracht: jeder ist selbst verantwortlich für seine Gesundheit, und Vorbeugung ist die beste Therapie. Man ist interessiert, man informiert sich, man lässt sich verführen, läuft medizinischen Modetrends hinterher, die von der Boulevardpresse hochgejubelt werden. Oft genug garantieren einem ja auch irgendwelche sogenannten Gutachter oder Professoren den Erfolg solcher Präparate.
Das ist ein weites Feld und ein großer Markt. Überprüft das eigentlich jemand alles?

Vier unabhängige Fachzeitschriften stehen hinter der pharmakritischen Zeitschrift „Gute Pillen - Schlechte Pillen“, die beim Westkreuz-Verlag erscheint. Sie hat es sich auf die Fahne geschrieben, neutrale Bewertungen von Medikamenten und Behandlungsmöglichkeiten zu veröffentlichen, auf Arzneimittelrisiken hinzuweisen und vor Betrug in der Werbung gezielt zu warnen. Reine Werbebehauptungen werden unter die Lupe genommen: ist das alles systematisch untersucht worden, oder sollen hier nur überteuerte Geschäfte gemacht werden? Ist dieses oder jenes hochgerühmte Medikament tatsächlich so gut? Wo wird gepanscht, wo werden Dinge verschleiert, unhaltbare Versprechen gemacht um des Geschäftes willen? Es wird mit Vorurteilen aufgeräumt und so mancher Glaubenssatz entzaubert.

Darüber hinaus geben Fachleute aber auch nützliche Ratschläge zur Stärkung und Gesunderhaltung, von Training im Alter bis zu sinnvollen Nahrungsergänzungen - nichts wird ins Blaue hinein schwadroniert, sondern fußt auf Studien und ausgiebig recherchierten Informationen. Im Redaktionsteam von Gute Pillen – Schlechte Pillen arbeiten Ärzte, Apotheker, Gesundheitswissenschaftler und andere Naturwissenschaftler sowie Soziologen, die seit vielen Jahren die Entwicklungen auf dem Arzneimittelmarkt kritisch begleiten. Die Zeitschrift entsteht ohne Einfluss der Pharmaindustrie und ohne Werbung.

Für sechs 15seitige  Ausgaben im Jahres-Abonnement zahlt man 24.99, eine Investition, die sich lohnt!

Sigrid Wiegand

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