Zur Orientierung für Menschen mit Behinderungen

11.04.2016

„Futtern wie bei Muttern“

In der Schmargendorfer Str 33 befindet sich seit 8 Jahren das von Frau Keller geleitete Restaurant und Café „Sonnenschein“.

... und Mittwochs Königsberger Klopse! Foto: Hartmut Ulrich

Das anfänglich nur als Cafe gestartete „Café Sonnenschein“ hat sich inzwischen zu einem respektablen Restaurant entwickelt. Für Liebhaber von deutscher Hausmannskost ist das Café ein kostengünstiger Geheimtipp!

Zusammen mit Ihrer Freundin Frau Sievers führt Christel Keller ein sehr persöhnliches Regiment in ihrem kleinen Restaurant. Sogar das Fernsehen hat sich schon mit einem Spitzenkoch für sie interessiert. Das Urteil des Spitzenkochs war sehr löblich! Bei dem Wettbewerb um die besten Königsberger Klopse in Berlin, belegte das Restaurant den 2. Platz!

Aber auch die meisten Gäste verlassen das Restaurant mit zufriedenem Blick! Kein Wunder – die Portionen sind groß, mit Liebe gekocht und die Preise wirklich günstig. Es gibt sogar Seniorenteller, die dann etwas kleiner aber auch noch günstiger sind. Die Mittagskarte gilt ab 12:00 Uhr. Einmal im Monat wird ein Spezialitätenabend abgehalten, bei dem dann bayerische oder italienische Spezialitäten kredenzt werden, das aktuelle Thema ist immer im Internet ersichtlich.

Auf der wöchentlichen Speisenkarte, im Internet einsehbar, ist selten ein Gericht teurer als 7 Euro - und hungrig hat noch niemand das „Café Sonnenschein“ verlassen! Frühstück ist ab 9:00 Uhr möglich und kostet 3,30 Euro incl. einer kleinen Tasse Kaffee bis hin zum Schlemmerfrühstück für Zwei, was dann für 13,- Euro zu haben ist. Eine Spezialität sind die Pferdefleischrouladen, die Königsberger Klopse und das Eisbein. Essenswünsche können an einer kleinen Tafel im Gastraum angeschrieben werden, und es wird versucht, sie zu erfüllen. Die Kunden, vor allem die Frühstückskunden, kommen sogar aus Lichterfelde, Lichtenrade und Teltow.

Eingekauft wird beim Biobauern auf dem Markt am Breslauer Platz, der Wein kommt von einem Weinhändler aus der Akazienstraße.

Einmal in der Woche trifft sich im Herbst und Winter ein Skatverein zum fröhlichen Beisammensein im Cafe. Ein Wunsch wäre es, noch mehr Stammtische an sich zu binden. Die AWO trifft sich schon jeden 1. Sonntag im Monat hier beim Brunch.

Frau Keller und Frau Sievers haben immer ein liebes, fröhliches Wort übrig – und das, obwohl ein 17-Stunden-Tag keine Seltenheit ist.
Neben dem regulären Gastbetrieb wird auch Catering für 10-15 Personen angeboten, hierzu zählen auch die hausgemachten Kuchen, die auf Wunsch geliefert werden. Die Räumlichkeiten sind auch zu mieten, mit Buffet ab 25 Personen.

Cafe Sonnenschein
Schmargendorfer Str. 33
12159 Berlin
Tel: 0176.72463531
Mo bis So:  9.00 – 21.00 Uhr
www.cafe-sonnenschein-berlin.de

Thomas Geisler

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