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17.10.2016 / Projekte und Initiativen

EMOP Berlin

Deutschlands größtes Fotofestival stellt vom 1. bis 31. Oktober 2016 in Berlin die ganze Bandbreite historischer und zeitgenössischer Fotografie vor.
Gordon Parks: Ingrid Bergmann, Stromboli, Italy, 1949, Courtesy of and Copyright The Gordon Parks Foundation

Museen, Kulturinstitutionen, Galerien, Projekträume, Botschaften und Fotoschulen in Berlin und Potsdam präsentieren einen Monat lang zahlreiche Ausstellungsprojekte und Veranstaltungen.

Die Landesgesellschaft Kulturprojekte Berlin kooperiert in diesem Jahr erstmals mit der Fotoinstitution C/O Berlin und eröffnet das Festival mit den EMOP Opening Days im Amerika Haus in Charlottenburg.

Die Fachjury des EMOP Berlin hat in diesem Jahr insgesamt 130 Ausstellungsprojekte von 120 Institutionen für das Festivalprogramm ausgewählt. Klassiker stehen dabei neben Positionen, die auch für Kenner Überraschungen bieten, bekannte Namen neben Nachwuchskünstlerinnen und -künstlern. Die Auswahl der Teilnehmer bezeugt nicht nur eine große thematische, sondern auch eine institutionelle und konzeptionelle Vielfalt.

In diesem Jahr startet der EMOP Berlin bei C/O Berlin im Amerika Haus. Ausstellungen (u. a. Gordon Parks), Talks, Workshops, Lectures und Screenings zeigen die Vielfalt der zeitgenössischen Fotografie und ihre Protagonisten.

Weitere Highlights sind:

  • Die Berlinische Galerie zeigt eine Auswahl von Zille bis zu Vertretern der Autorenfotografie aus den 1970er Jahren.
  • Die Retrospektive des Institut français betrachtet Jean-Marie Périer als einen Fotografen des Glücks.
  • Anhand verschiedener Werkgruppen zeigt die Ausstellung bei Johanna Breede PHOTOKUNST Menschenbilder von Stefan Moses.
  • Berenice Abbott gilt als eine der wichtigsten Dokumentarfotografinnen Amerikas, sie wird mit 82 Aufnahmen im Martin-Gropius-Bau geehrt.
  • Das Museum für Fotografie präsentiert Bernard Larsson, einen der großen unbekannten Fotografen der 1960er Jahre.
  • Eine Auswahl aus dem vier Jahrzehnte umfassenden Werk des Architekturfotografen Otto Hagemann ist im Landesarchiv Berlin zu sehen.
  • Das Willy-Brandt-Haus präsentiert Aufnahmen Rainer Königs von Häusern und Ruinen. Eine zweite Ausstellung zeigt den Ost-Berliner Fotografen Bernd Heydens mit Aufnahmen rund um die Prenzlauer Allee.

Ausführliche Informationen finden Sie auf <link http: www.emop-berlin.eu external-link-new-window externen link in einem neuen>www.emop-berlin.eu sowie eine Auswahl von Vernissagen unter <link http: www.schoeneberger-kulturkalender.de external-link-new-window externen link in einem neuen>www.schoeneberger-kulturkalender.de

 

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